Fernsehbeitrag zum Spatenstich für den Fehmarnbelttunnel

Endlich geht es auch in Deutschland los: Am Montag, 29. November erfolgte der Spatenstich auf deutscher Seite für das Tunnelportal zum Fehmarnbelttunnel. Auf dänischer Seite wird bereits seit 2020 gearbeitet. Der Bericht des NDR Schleswig-Holstein-Magazins findet sich auf der Seite des Norddeutschen Rundfunks:

NDR.de

Tunnel der Fehmarnbeltquerung

Baubeginn für feste Fehmarnbeltquerung auf deutscher Seite am 29. November 2021

Wie der EVN Redaktionsdienst meldet starten am Montag mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten für die feste Fehmarnbeltquerung auf Fehmarn.

https://bahnblogstelle.net/2021/11/27/feste-fehmarnbeltquerung-bauarbeiten-fuer-ostseetunnel-starten-auf-deutscher-seite/

Klagen gegen den Neubau der S-Bahnlinie S4 (Ost) in Hamburg erfolglos

Das Bundesverwaltungsgericht teilt in einer Pressemitteilung, dass alle Klagen gegen das Bauprojekt S-Bahn-Linie S4 (Ost) der Planfeststellungsbeschluß im Abschnitt 1 rechtmäßig sei: Der Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes vom 24. August 2020 zum Neubau der Eisenbahnstrecke 1249 Hamburg-Hasselbrook - Ahrensburg-Gartenholz, Bau-km 100,000 bis 103,114 (Planfeststellungsabschnitt 1), ist rechtmäßig.

https://www.bverwg.de/de/pm/2021/63

Ahrensburger Bürgermeister-Kandidaten zur S4

Im Alfred-Rust-Saal und im Live-Stream konnte man die Fragerunde der Ahrensburger Bürgermeister-Kandidaten erleben. Anscheinend war man sich in vielen Dingen einig und bzgl. der S4 gab es folgendes vom SHZ:
 
Kämpferisch gaben sich alle Kandidaten bei S4 und Fehmarnbeltquerung. Die Bahn will sechs Meter hohe Lärmschutzwände bauen, sowohl für Schubbert als auch für Schreimüller eine Katastrophe.
Der Grünen-Kandidat will, dass die Bahn die Prüfung von Alternativtrassen offenlegt und Schreitmüller will einen Fachanwalt beauftragen, der die Interessen der Stadt vertritt.

– Quelle: https://www.shz.de/33446102 ©2021

Kämpfen? Ab wann? Wenn es zu spät ist? Wir haben gekämpft und wir haben informiert! Zuhören ist auch eine Kunst!

Als ich als Vertreter der S4 Initiative die verschiedenen demokratischen Parteien auf ihren Stammtischen, Ortsversammlungen etc. besuchte, habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass die Stadt etwas tun müsse, damit sie bspw. "schienennahe Lärmschutzmaßnahmen" als Pilot testen können. Nun, die Bahn wird sich an geltendes Recht halten und das sieht eben Lärmschutzwände vor. Vielleicht wacht ja mal jemand auf und fragt nach, ob es das, was dort als "Stand der Technik" in der Forschung auch hier bei uns geben könnte.

 

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