Am Sa, 1. April und So, 2. April zwischen 8:30 bis 16 Uhr werden die Gleise zwischen Rahlstedt und Ahrensburg zeitweise gesperrt. Zahlreiche RB, die in Ahrensburg beginnen oder enden, fallen zwischen Rahlstedt und Ahrensburg aus. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. +++ Mehrere RB, die in Bad Oldesloe beginnen oder enden, und einzelne RE verspäten sich.
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Schriftliche Kleine Anfragen "Vorentwurfsplanung für den Bau der S4 (III)" vom 4. Juni 2013 (Drs. 20/8146)

Antwort auf Bürgerschaftliches Ersuchen vom 11. Februar 2009 - Schnellbahnlinie nach Ahrensburg zügig realisieren! - Drs. 19/2097

Schriftliche kleine Anfrage an den Senat von Ole Thorben Buschhüter

Schriftliche Kleine Anfrage von Ole Thorben Buschhüter zum RE-Sprinter

Ein anderer Diskussionspunkt ist, ob die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt dem Projekt S 4 tatsächlich die Bedeutung beimisst, wie wir es für angemessen halten, oder ob sie nicht alle Energie in das Projekt Stadtbahn steckt. Beim Infrastrukturtag am 4. September in Hamburg einigten sich Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk, Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Dr. Jörn Biel und DB-Infrastrukturvorstand Stefan Garber immerhin unter anderem darauf, das Projekt einer S-Bahnlinie 4 nach Ahrensburg voranzubringen. Die Planung des Projektes S 4 nach Ahrensburg solle weiter vorangetrieben werden. Im nächsten Schritt müsse jetzt geklärt werden, wie sich eine S 4 in den laufenden Betrieb der S-Bahn einpassen könnte. Anschließend müsse mit dem Bund über die Finanzierung verhandelt werden, heißt es in der Pressemitteilung der Bahn zum Infrastrukturtag.

Unterdessen sind die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein dabei, eine weitere, vertiefende Machbarkeitsuntersuchung zu Projekt S 4 in Auftrag zu geben. (Wir berichteten bereits im Newsletter Nr. 47.) Ein Auftrag wurde allerdings noch nicht erteilt. Während in der bisherigen Machbarkeitsuntersuchung, die die S-Bahn Hamburg GmbH 2002 veröffentlicht und Anfang 2009 aktualisiert hatte, zwischen nördlich des Bahnhofs Rahlstedt und Ahrensburg nur den Bau eines dritten Gleises vorschlug, soll in der vertiefenden Machbarkeitsuntersuchung nach uns vorliegenden Informationen auch der Frage nachgegangen werden, ob für einen stabilen Betrieb nicht doch besser eine vollständige Zweigleisigkeit der S-Bahn-Strecke auch zwischen Rahlstedt und Ahrensburg angestrebt werden sollte. Über Einzelheiten der neuen Machbarkeitsuntersuchung wollte der Senat jedoch auch in seiner Antwort auf eine zweite Schriftliche Kleine Anfrage hierzu noch keine Auskunft geben.

Letzten Mittwoch veröffentlichten die Handelskammer Hamburg und die IHK zu Lübeck eine gemeinsame Erklärung, in der sie fordern, den Bau zweier zusätzlicher, separater S-Bahn-Gleise schnellstmöglich zu realisieren. Die Feststellungen und die Forderung darin begrüßen wir uneingeschränkt und freuen uns über zwei neue Bündnispartner für das Projekt S 4.

Verbesserungen des Schienenpersonennahverkehrs Hamburg - Lübeck, Auszug aus dem Newsletter 25.

 
 
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